Was heißt Kieferorthopädie?
Das ist eine nach dem Studium und der normalen Assistenzarztzeit
erworbene Zusatzbezeichnung für das Fachgebiet „Kieferorthopädie",
die nur der Zahnarzt führen darf, der die dreijährige
Weiterbildungszeit abgeleistet hat. Die Ausbildung endet mit einer
Prüfung vor der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein.
Die Kieferothopädie umfasst die
Früherkennung, Verhütung und Behandlung von Fehlbildungen des
Kauorgans, von Zahnstellungs-, und Bissanomalien,
sowie Kieferfehlbildungen. Ich absolvierte diese Ausbildung
von 1985 – 1988 in der Abteilung Kieferorthopädie im Zentrum
für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der
Christian–Albrechts–Universität.
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